





Hintergrund:
Wer ein Unternehmen gründet, braucht Möbel. Wer wächst, braucht andere. Zu oft bedeutet das: neu kaufen, neu planen, neu entsorgen. zurgams stellte sich 2009 eine einfache Frage: Warum müssen Büromöbel immer statisch sein, wenn Unternehmen es nicht sind?
Chance:
Gesucht war ein Möbelsystem, das mitwächst statt ersetzt zu werden. Langlebig, flexibel und so gedacht, dass es sich veränderten Anforderungen anpasst – funktional, ästhetisch und nachhaltig.
Idee:
Pila (italienisch für „Stapel“) entstand gemeinsam mit dem Architekten Jochen Specht. Eine reduzierte, modulare Möbelserie, stapelbar und erweiterbar. Ergänzt durch ein dezentrales Produktionskonzept: lokale Tischler als Pila-Partner, die Möbel nach Auftrag fertigen, liefern und vor Ort aufbauen – kurze Wege, weniger Transport, mehr Nachhaltigkeit.
Ergebnis:
Der Markt war seiner Zeit noch nicht reif. Pila blieb eine Studie. Aber eine, die bis heute Bestand hat. Und genau deshalb lieben wir Pila bis heute.




